Amnesty International Hochschulgruppe Passau

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Hochschulgruppe Passau

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14.12.2011

Weihnachtsfeier

Am 14. Dezember haben wir als Hochschulgruppe AI gemeinsam Weihnachten gefeiert. Bei Plätzchen, Kuchen und Lebkuchen hat der Abend im Colors dazu beigetragen, dass wir uns besser kennenlernen. Neben Schrottwichteln, Billard und Dart haben wir außerdem unsere über 200 Briefe vom Briefmarathon kuvertiert.

Circa 30 Mitglieder unserer Hochschulgruppe haben sich am 14.12.2011 um 20 Uhr im Colors getroffen um mal neben den zweiwöchigen Großgruppentreffen Zeit miteinander zu verbringen. Der Abend hat echt Spaß gemacht - besonders das Schrottwichteln :-) Natürlich kam das ein oder andere Amnesty-Thema und Ideen für das Frühjahr auf den Tisch (da sieht man mal wie engagiert alle sind), aber im Vordergrund stand das gemütliche Beisammensein und das Verdrücken von Plätzchen! Steffi hat zu später Stunde noch ihr Bestes gegeben und ein Gedicht performt. Danke an alle die da waren und frohe Weihnachten!!


Was ist auf dem Bild zu sehen?

12.12.2011 - 16.12.2011

Aktion im Durchlauferhitzer

Informations- und Aufklärungsaktion zur Menschenrechtssituation in der Demokratischen Republik Kongo

D.R. Kongo: Straffreiheit wegen maroder Justiz

In einem neuen Bericht "The time for justice is now" fordert Amnesty International eine Reform und Stärkung des nationalen Justizsystems, um der fatalen Straffreiheit endlich ein Ende bereiten zu können.

Unsere Plakate:

  • Das Jahr 2011 im Kongo
  • Wahlen 2011
  • Gegen Straflosigkeit
  • Situation der Kindersoldaten
  • Massenvergewaltigungen
  • Bodenschätze und militärische Konflikte

01.12.2011

The time for justice is now!

Amnesty gegen Straflosigkeit in der Demokratischen Republik Kongo

Informations- und Petitionsaktion des Afrika AKs in der Mensa

!Haki Mbele! (~Gerechtigkeit)

2011 starben täglich 1500 Menschen infolge des Konfliktes um Bodenschätze im Osten der Demokratischen Republik Kongo. Diese erschreckende Zahl war Anlass der ersten Aktion des neugegründeten Afrika-Arbeitskreises, auf die Menschenrechtsverletzungen in der Demokratischen Republik Kongo aufmerksam zu machen, da die meisten Taten keine Strafverfolgung nach sich ziehen.

Am vergangenen Donnerstag, den 1.12.2011, informierten wir in der Mensa über die Notwendigkeit der Strafverfolgung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit und die damit verbundene Forderung von Amnesty International das nationale Justizsystem zu reformieren und zu stärken.

52 Unterschriften sammelten wir für unsere Petition ‚Gegen die Straflosigkeit‘, die der neu gewählten Regierung im März 2012 übergeben werden. Diese Anzahl ist ein schöner Anfang, jedoch bei weitem noch nicht genug, was wir als Herausforderung sehen, weiterhin auf dieses Thema aufmerksam zu machen.



Linktext

01.12.2011

Russendisko

Am 1. Dezember 2011 hat der Arbeitskreis Ost-Mittel-Europa im Colors seine legendäre Russendisko veranstaltet. Dabei wurden über 500€ für Amnesty eingenommen & viele Briefe gegen das Vergessen unterschrieben. Die osteuropäische Musik hat für super Stimmung gesorgt - wir freuen uns schon auf die Nächste im SS 2012!



Quelle: © Privat von www.amnesty.de

23.11.2011

Wir fordern Freiheit für den Blogger Maikel Nabil Sanad!

Der AK Naher und Mittlerer Osten ruft auf zur Unterstützung für den firedlichen ägyptischen Widerstand! Macht mit bei der Online-Aktion zu dem ägyptischen Blogger Maikel Nabil Sanad! Er steht aktuell als Symbol für die Kritik an dem gewalttätigen Vorgehens des Militärs. http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=8199&d=1

Maikel Nabil Sanad befindet sich seit mehr als 70 Tagen im Hungerstreik,
um gegen seine Inhaftierung zu protestieren. Sein Zustand ist lebensbedrohlich.
Die ägyptischen Militärbehörden hatten ihn zu drei Jahren Gefängnis verurteilt,
nur weil er sich in seinem Blog und auf Facebook gegen die exzessive Gewaltanwendung
des Militärs auf dem Tahrir-Platz aussprach.

Am 18. Oktober wurde ein erneutes Verfahren vor einem Militärgericht gegen ihn aufgenommen.
Weder Maikel Nabil Sanad selbst noch sein Anwalt oder seine Familie haben an dieser ersten
Sitzung des neuen Prozesses teilgenommen, da sie das Verfahren vor einem Militärgericht ablehnen.
Das Gericht ernannte einen Pflichtverteidiger und gab dessen Antrag, Maikel Nabil Sanad in
eine psychiatrische Klinik zu verlegen, statt. Ein neuer Gerichtstermin wurde für den
1. November festgelegt. Am 23. Oktober wurde Maikel Nabil Sanad in die psychiatrische
Klinik Abbasseya verlegt. Er befindet sich weiterhin im Hungerstreik und verweigert aus
Angst vor falscher Behandlung oder der Verabreichung von Drogen auch die Einnahme von Medikamenten.

Amnesty International ist äußerst besorgt darüber, dass es sich bei der Verlegung in eine
psychiatrische Klinik um eine nicht angemessene Maßnahme der ägyptischen Behörden handeln könnte.
Amnesty International fordert die ägyptischen Behörden auf, Maikel Nabil Sanad die notwendige
und angemessene medizinische Behandlung mit seinem Einverständnis zukommen zu lassen.

“Maikel Nabil Sanads lebensbedrohliche Lage wirft ein deutliches Licht auf die fortgesetzten
Menschenrechtsverletzungen an gewaltlosen politischen Gefangenen in Ägypten“ kommentiert Hassiba
Hadj Sahraoui, Amnesty Internationals stellvertretende Direktorin für den Nahen Osten und Nordafrika.
"Zivilpersonen sollten niemals vor ein Militärgericht gestellt werden, da Militärprozesse unfair sind,
weil sie den Angeklagten Garantien für ein faires Gerichtsverfahren verwehren, darunter auch das Recht
auf ein reguläres Berufungsverfahren."

Maikel Nabil Sanad ist ein gewaltloser politischer Gefangener und muss umgehend freigelassen werden.
Schreiben Sie jetzt eine E-Mail an Mohammed Hussein Tantawi, den Vorsitzenden des Obersten Rats der
Streitkräfte und fordern Sie die Freilassung von Maikel Nabil Sanad!

Nach der Festnahme bei sich zuhause in Kairo am 28. März 2011 verurteilte ein Militärgericht
Maikel Nabil Sanad aufgrund seiner Kritik an der exzessiven Gewaltanwendung des Militärs gegen
die Demonstrierenden auf dem Tahrir-Platz sowie der Verweigerung des Militärdienstes am 10. April
zu drei Jahren Gefängnis.

Hier geht's zur Online-Aktion! http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=8199&d=1

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